Apache License
LegalPermissive Lizenz, die explizite Patentrechte gewährt und häufig in Enterprise-Software verwendet wird.
Begriffe aus Tech Due Diligence, Security, Open Source, Architektur und AI - knapp und ohne Marketing-Worthülsen definiert.
Permissive Lizenz, die explizite Patentrechte gewährt und häufig in Enterprise-Software verwendet wird.
Die Gestaltung von Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs), die es verschiedenen Softwarekomponenten ermöglichen, miteinander zu kommunizieren.
Summe aller möglichen Angriffspunkte, über die ein System kompromittiert werden könnte.
Änderungen in einer Software-Version, die Inkompatibilität mit früheren Versionen verursachen.
Anzahl der Personen, die ein Projekt verlassen müssten, bevor es ernsthaft gefährdet wäre.
Automatisierte Prozesse zur kontinuierlichen Integration von Code-Änderungen und deren Bereitstellung.
Metrik, die angibt, welcher Anteil des Codes durch automatisierte Tests abgedeckt wird.
Technik zur Verschleierung von Code, um Reverse Engineering zu erschweren.
Digitale Signatur von Software, um Authentizität und Integrität zu gewährleisten.
Hinweis auf potenzielle Probleme im Code, die auf tiefer liegende Designprobleme hindeuten.
Leichtgewichtige, ausführbare Softwarepakete, die Code und alle Dependencies enthalten.
Laufende Überwachung von Systemen und Code auf Sicherheitslücken und Performance-Probleme.
Lizenzmodell, das verlangt, dass Modifikationen unter derselben Lizenz wie das Original veröffentlicht werden.
Standardisiertes System zur Identifizierung und Katalogisierung bekannter Sicherheitslücken in Software.
Standardisiertes Bewertungssystem für den Schweregrad von Sicherheitslücken mit Scores von 0-10.
Softwaremetrik zur Messung der Komplexität eines Programms durch Zählung unabhängiger Pfade.
Mehrschichtige Sicherheitsstrategie mit redundanten Schutzmaßnahmen auf verschiedenen Ebenen.
Angriffstechnik, bei der böswillige Pakete mit Namen interner Dependencies in öffentlichen Repositories platziert werden.
Automatisierte Analyse von Software-Dependencies auf bekannte Sicherheitslücken und Lizenzprobleme.
Veraltete Bibliotheken, die nicht mehr gepflegt werden und ersetzt werden sollten.
Integration von Sicherheitspraktiken in den DevOps-Prozess für kontinuierliche Sicherheit.
EU-Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten und zur Privatsphäre.
Sicherheitstests während der Laufzeit einer Anwendung, um Schwachstellen zu identifizieren.
Software, für die keine Updates oder Sicherheitspatches mehr bereitgestellt werden.
Copyleft-Lizenz, die erfordert, dass abgeleitete Werke unter derselben Lizenz veröffentlicht werden.
Abfragesprache und Laufzeitumgebung für APIs, entwickelt von Facebook als Alternative zu REST.
Framework zur Verwaltung digitaler Identitäten und Zugriffsrechte in Organisationen.
Strukturierter Ansatz zur Behandlung von Sicherheitsvorfällen und deren Auswirkungen.
Prüfung der geistigen Eigentumsrechte, Lizenzen und Patent-Situationen eines Unternehmens.
Internationaler Standard für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS).
Open-Source-System zur Automatisierung der Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von Container-Anwendungen.
Sicherheitsprinzip, bei dem Benutzer und Systeme nur die minimal notwendigen Zugriffsrechte erhalten.
Datei, die exakte Versionen aller Dependencies speichert, um reproduzierbare Builds zu gewährleisten.
Metrik zur Bewertung, wie leicht Code gewartet und modifiziert werden kann (0-100).
Architekturmuster, bei dem eine Anwendung in kleine, unabhängig deploybare Services aufgeteilt wird.
Permissive Open-Source-Lizenz mit minimalen Einschränkungen für die Wiederverwendung von Code.
Softwareentwicklungsstrategie, bei der Code für mehrere Projekte in einem einzigen Repository verwaltet wird.
Ansatz, bei dem jedes Projekt in einem separaten Repository verwaltet wird.
Tool zur Identifizierung von Sicherheitslücken in npm-Dependencies.
Rechtliche Rahmenbedingungen für die Nutzung, Änderung und Verbreitung von Open-Source-Software.
Einhaltung der Lizenzbedingungen von Open-Source-Software, um rechtliche Risiken zu vermeiden.
Systematischer Prozess zur Aktualisierung von Software mit Sicherheits- und Funktionspatches.
Simulierter Cyberangriff auf ein System, um Sicherheitslücken zu identifizieren und zu beheben.
Umstrukturierung von Code zur Verbesserung der Lesbarkeit und Wartbarkeit ohne Funktionsänderung.
Architekturstil für APIs basierend auf HTTP-Protokoll und REST-Prinzipien (Representational State Transfer).
Eine Liste aller Komponenten, Bibliotheken und Dependencies in einer Software, ähnlich einer Stückliste.
Bewertung der Fähigkeit eines Systems, mit wachsender Last umzugehen.
Sichere Verwaltung und Speicherung von sensiblen Informationen wie Passwörtern und API-Keys.
Ansatz, bei dem Sicherheit von Anfang an in den Entwicklungsprozess integriert wird.
Gesamtheit der Sicherheitsmaßnahmen und -fähigkeiten einer Organisation.
Versionierungsschema (MAJOR.MINOR.PATCH) zur eindeutigen Kennzeichnung von Software-Releases.
Strategie, Sicherheitstests früher im Entwicklungszyklus durchzuführen, um Kosten zu reduzieren.
Audit-Standard für Sicherheit, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit von Cloud-Diensten.
Open-Source-Plattform für kontinuierliche Inspektion der Code-Qualität und Sicherheit.
Analyse des Quellcodes ohne Ausführung, um Sicherheitslücken frühzeitig zu identifizieren.
Automatisierte Prüfung von Quellcode ohne Ausführung zur Identifizierung von Qualitätsproblemen.
Angriff, der auf Dependencies oder Drittanbieter-Software abzielt, um Zugang zu Zielsystemen zu erhalten.
Technische Schulden entstehen durch kurzfristige Lösungen, die langfristig höheren Wartungsaufwand verursachen.
Verhältnis zwischen dem Aufwand zur Behebung von Code-Problemen und der gesamten Entwicklungszeit.
Detaillierter Bericht über den technischen Zustand eines Software-Unternehmens für Investitionsentscheidungen.
Strukturierter Ansatz zur Identifizierung und Bewertung potenzieller Sicherheitsbedrohungen.
Indirekte Abhängigkeiten, die durch direkte Dependencies eingebunden werden und zusätzliche Risiken bergen.
Abhängigkeit von einem bestimmten Anbieter, die den Wechsel zu alternativen Lösungen erschwert oder verteuert.
Prozess zur Identifizierung, Bewertung, Priorisierung und Behebung von Sicherheitslücken.
Sicherheitslücke, die öffentlich bekannt ist, bevor ein Patch verfügbar ist, wodurch Angreifer sie ausnutzen können.